WANDERUNG DURCH GEEL

Foto und Text: Kerstin Rolfes
Internetpräsentation: Stephen Lascelles

Rosine De Dijn:






Jeder Mensch nimmt das Leben auf seine Weise wahr. Trotz Schnittpunkten der Wahrnehmung hat so doch jeder seine Wirklichkeit. Aus diesem Grundgedanken entstand die Fotoserie:
Geel - wie wirklich ist die Wirklichkeit.


01

Es ist mittlerweile zwölf Jahre her, daß ich in "Psychologie heute" einen Artikel von Rosine De Dijn über Geel las.


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Es ist mittlerweile zwölf Jahre her, daß ich in "Psychologie heute" einen Artikel von Rosine De Dijn über Geel las.


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Es ist mittlerweile zwölf Jahre her, daß ich in "Psychologie heute" einen Artikel von Rosine De Dijn über Geel las.


02

Ich war so begeistert von der Idee der Familienpflege psychisch kranker und geistig behinderter Menschen, daß ich dort unbedingt hinwollte, um eine Fotoreportage zu machen.


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Ich war so begeistert von der Idee der Familienpflege psychisch kranker und geistig behinderter Menschen, daß ich dort unbedingt hinwollte, um eine Fotoreportage zu machen.


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Ich war so begeistert von der Idee der Familienpflege psychisch kranker und geistig behinderter Menschen, daß ich dort unbedingt hinwollte, um eine Fotoreportage zu machen.


03

Der Artikel kam mir nicht mehr aus dem Sinn.


03

Der Artikel kam mir nicht mehr aus dem Sinn.


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Der Artikel kam mir nicht mehr aus dem Sinn.


04

Im Jahr 2001 gab mir mein Fotodiplom an der Hochschule Bremen die Gelegenheit, endlich die Reise nach Geel zu machen.


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Im Jahr 2001 gab mir mein Fotodiplom an der Hochschule Bremen die Gelegenheit, endlich die Reise nach Geel zu machen.


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Im Jahr 2001 gab mir mein Fotodiplom an der Hochschule Bremen die Gelegenheit, endlich die Reise nach Geel zu machen.


05

Es war nicht mein Anliegen, eine Dokumentation des Lebens in Geel zu fotografieren.


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Es war nicht mein Anliegen, eine Dokumentation des Lebens in Geel zu fotografieren.


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Es war nicht mein Anliegen, eine Dokumentation des Lebens in Geel zu fotografieren.


06

Ich wollte mich einfach gehen lassen, meinen Gedanken und Gefühlen im Zusammenleben mit den Menschen in Geel einen Raum in meinen Bildern geben.


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Ich wollte mich einfach gehen lassen, meinen Gedanken und Gefühlen im Zusammenleben mit den Menschen in Geel einen Raum in meinen Bildern geben.


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Ich wollte mich einfach gehen lassen, meinen Gedanken und Gefühlen im Zusammenleben mit den Menschen in Geel einen Raum in meinen Bildern geben.


07

Zuerst habe ich zwei Tage mit den Menschen dort verbracht, dann noch mal eine Woche und es war wunderbar.


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Zuerst habe ich zwei Tage mit den Menschen dort verbracht, dann noch mal eine Woche und es war wunderbar.


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Zuerst habe ich zwei Tage mit den Menschen dort verbracht, dann noch mal eine Woche und es war wunderbar.


08

Die Bilder spiegeln meine Wahrnehmung aus dieser Zeit wieder.


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Die Bilder spiegeln meine Wahrnehmung aus dieser Zeit wieder.


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Die Bilder spiegeln meine Wahrnehmung aus dieser Zeit wieder.


09

Letztendlich ist es auch nicht wichtig, was ich in meinen Bildern sehe.


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Letztendlich ist es auch nicht wichtig, was ich in meinen Bildern sehe.


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Letztendlich ist es auch nicht wichtig, was ich in meinen Bildern sehe.


10

Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit, die er beim Betrachten von Bildern einbringt.


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Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit, die er beim Betrachten von Bildern einbringt.


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Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit, die er beim Betrachten von Bildern einbringt.


11

"itīs not what it is - itīs how you look at it" andy warhol


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"itīs not what it is - itīs how you look at it" andy warhol


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"itīs not what it is - itīs how you look at it" andy warhol


12

Jeder hat seine Wirklichkeit.


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Jeder hat seine Wirklichkeit.


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Jeder hat seine Wirklichkeit.


13

Manchmal ist es nur ein Mangel an Kommunikation, der verhindert, die Wirklichkeit des Anderen zu verstehen..........


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Manchmal ist es nur ein Mangel an Kommunikation, der verhindert, die Wirklichkeit des Anderen zu verstehen..........


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Manchmal ist es nur ein Mangel an Kommunikation, der verhindert, die Wirklichkeit des Anderen zu verstehen..........


14

.........anzunehmen........


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.........anzunehmen........


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.........anzunehmen........


15

........ und zu akzeptieren.


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........ und zu akzeptieren.


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........ und zu akzeptieren.


16

Wie wirklich ist das Bild der Wirklichkeit eines jeden Betrachters?


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Wie wirklich ist das Bild der Wirklichkeit eines jeden Betrachters?


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Wie wirklich ist das Bild der Wirklichkeit eines jeden Betrachters?


17

Könnte man die Betrachter dieser Fotoserie betrachten, würde man dann deren Beziehung zu ihren Mitmenschen mit Behinderung gespiegelt finden?


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Könnte man die Betrachter dieser Fotoserie betrachten, würde man dann deren Beziehung zu ihren Mitmenschen mit Behinderung gespiegelt finden?


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Könnte man die Betrachter dieser Fotoserie betrachten, würde man dann deren Beziehung zu ihren Mitmenschen mit Behinderung gespiegelt finden?

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