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Wie wir leben

Über 15 Jahre brachte das Internationale Kurzfilmfestival „Wie wir leben“ Betroffene, Filmschaffende und Publikum zusammen, um die Bedingungen von Behinderung und Krankheit im Alltag zu filmisch zu erfahren, zu überdenken und zu diskutieren. Seit 1995 wurde es im Zweijahresrhythmus von der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien in München ausgerichtet.

Selbstbestimmtes Leben ist der rote Faden, der die Filme verbindet. Hörmann übernahm in den Jahren 2003-2009 die Patenschaft für den ersten Wettbewerbspreis. „Simon“ (Frankreich), „Wackelkontakt“ (Deutschland), „Moen-Koey“ (Korea), „Wie es ist, meine Mutter zu sein“ (Polen) gewannen jeweils den mit 5.000 € dotierten Preis.
Nachfolger des Festivals ist „if award – inklusionsfernsehpreis“ der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien.